Soviel Druck verträgt der Gymnastikball

Der Gymnastikball muss je nach Verwendungszweck unterschiedlich stark aufgepumpt werden. Dient der Ball als Sitzball, so ist es sinnvoll, den Ball mit weniger Luft zu befüllen, um die Stabilität zur erhöhen. Soll der Ball für Gymnastikübungen genutzt werden, sollte er ebenfalls mit etwas weniger Luft aufgepumpt werden, um die Sicherheit zu erhöhen.

 

Gummiball richtig aufpumpen

Um den Ball aufzupumpen, eignen sich handelsübliche Pumpen für Luftmatratzen und Schlauchbote. Der Ball lässt sich somit in wenigen Zügen aufblasen. Daneben können auch kleine Kompressoren verwendet werden, die die gesamte Arbeit übernehmen und den Ball innerhalb kurzer Zeit aufpumpen. Selbstverständlich lassen sich Gymnastikbälle auch mit größeren Fahrradpumpen oder Ballpumpen befüllen, wobei allerdings die passenden Aufsätze und etwas Geduld benötigt werden.

 

Das erste Aufpumpen

Beim ersten Aufpumpen sollte der Ball erst einmal nur zu 80 Prozent aufgeblasen werden, da das Gummi anfangs noch relativ hart ist und erst einmal gedehnt werden muss. Nach etwa 24 Stunden, nachdem das Gummi warm geworden ist, kann der Druck weiter erhöht werden. Ab dem dritten Tag dehnt sich der Ball kaum mehr aus und er kann mit so viel Luft aufgepumpt werden, bis der gewünschte Härtegrad erreicht wurde.

 

Härtegrad

Der Härtegrad ist immer abhängig von der Verwendung des Gummiballs. Wer den Ball sportlich verwenden möchte sollte besonders auf die Luftmenge achten, denn ein zu hoher Härtegrad kann fatale Folgen mit sich bringen: durch zu viel Luft im Ball können beispielsweise Bewegungen unkontrolliert enden. Soll der Gummiball fest in einem Stuhl oder einer anderen Vorrichtung befestigt werden, kann er auch mit etwas mehr Luft befüllt werden.

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